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Der Baden-Würtembergische Schlittenhunde Sportclub, der das zweitägige Rennen organisierte, erklärte, dass die Strecken rund um Bad Hindelang technisch besonders anspruchsvoll seien. Es sei "eines der schwierigsten Rennen der Szene, mit spektakulären Abfahrten". Die Musher, die Führer der Hundeschlittengespanne, traten in verschiedenen Klassen gegeneinander an. Die Kategorien unterschieden sich unter anderem dadurch, wie viele Hunde vor den Schlitten laufen.
Am Start waren nicht nur Teams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, auch etliche Teilnehmer aus Tschechien, Italien, der Niederlande, Polen, Großbritannien und Frankreich waren mit Huskys und anderen Hunderassen gekommen. Im kommenden Jahr ist auf der grenzüberschreitenden Strecke die Austragung der Weltmeisterschaft geplant.






