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Ziel der Neugestaltung ist "in jedem Besucher einen Entdecker zu wecken". Mit Hilfe von erweiterter Realität (AR) soll man etwa selbst mit seinem Smartphone in die Rolle des Naturfotografen schlüpfen und virtuelle Tiere in ihrer natürlichen Umgebung fotografieren. So wie es große Fotografen wie Joel Sartore für das Magazin gemacht haben, das vor allem auch für seine bahnbrechenden Naturfotos bekannt ist.
Auch solche Aufnahmen werden in dem Museum auf großflächigen, interaktiven Projektionen gezeigt, in die man eintauchen soll. Außerdem gibt es Einblicke in die Forschungsarbeit, in die Planung von Expeditionen und darin, wie aus den gesammelten Eindrücken am Ende Reportagen werden.
Für Erwachsene kosten Tickets ab rund 30 US-Dollar (knapp 26 Euro), Kinder und Jugendliche von 5 bis 17 Jahre sowie alle ab 65 zahlen etwas weniger – die Preise sind dynamisch und richten sich auch nach der Nachfrage am jeweiligen Besuchstag. Unter 5-Jährige kommen gratis rein. Tickets gibt es online. Die Eröffnung ist am 26. Juni.
---: FOTO: APA/dpa/National Geographic Society/-
Rendering: National Geographic Society/dpa-tmn..ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit dem genannten Text und nur bei vollständiger Nennung des vorstehenden Credits
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