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Adyen hat in Österreich den Zeitraum von 27. bis 29. Juni, als das Thermometer an manchen Orten erstmals die 40-Grad-Marke knackte, mit den gleichen Wochentagen der darauffolgenden Woche (4. bis 6. Juli) verglichen. Das Unternehmen arbeitet nach eigenen Angaben mit Firmen wie Meta, Uber, H&M, eBay, Zalando, Rituals, adidas sowie mit Plattformen wie Gastronovi und SumUp zusammen.
Im stationären Einzelhandel sank der Umsatz im untersuchten Zeitraum um 7 Prozent und die Anzahl der Transaktionen verringerte sich um 8 Prozent. Restaurants verzeichneten während der Hitzewelle 13 Prozent weniger Transaktionen und 14 Prozent weniger Umsatz. Alle Zahlen beziehen sich ausschließlich auf das über die Adyen-Plattform abgewickelte Volumen.
Transaktionen für Online-Essensbestellungen gingen während der Hitzeperiode um 8 Prozent und der Umsatz um 6 Prozent zurück. Unter den heißen Tagen litten besonders auch touristische Attraktionen: Umsatz sowie Anzahl der Transaktionen sanken jeweils um rund ein Viertel.
Es gab aber auch Gewinner. In der Elektrobranche sorgte die hohe Nachfrage nach Ventilatoren, mobilen Klimageräten und Kühlgeräten für einen Anstieg der Transaktionen um 30 Prozent und für ein Umsatzplus von 41 Prozent. Gleichzeitig legte der durchschnittliche Warenkorbwert um 9 Prozent zu.
