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Start- oder Zielort war überwiegend das nahe gelegene Ausland: 82 Prozent dieser Flüge waren Auslandsflüge. "Wegen des weltweiten Kerosinmangels könnten in nächster Zeit viele Flüge gestrichen werden - insbesondere auf der Kurzstrecke", schrieben die Statistiker. Durch den am 28. Februar begonnenen Iran-Krieg ist die Straße von Hormuz blockiert, durch die normalerweise etwa ein Fünftel des globalen Ölverbrauchs transportiert wird. Wegen der Knappheiten sind die Weltmarktpreise deutlich gestiegen.
55 Prozent aller Passagierflüge an deutschen Hauptverkehrsflughäfen gingen im vergangenen Jahr über eine Distanz von mehr als 1.000 Kilometern. Sie verkehrten mit 76 Prozent überwiegend vom und ins europäische Ausland, gefolgt von Asien (zehn Prozent), Amerika (acht Prozent) und Afrika (sieben Prozent).
In den ersten drei Monaten dieses Jahres gingen 137.700 Passagierflüge über eine kurze Distanz von weniger als 1.000 Kilometern. Das waren drei Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum mit 141.800 Kurzstreckenflügen. Auch die Zahl der Passagierflüge insgesamt ist im ersten Quartal 2026 mit 282.100 Flügen leicht gesunken, allerdings nur um ein Prozent.
Die häufigste Kurzstreckenverbindung an deutschen Hauptverkehrsflughäfen war 2025 die zwischen Frankfurt und London-Heathrow mit 11.000 Passagierflügen. Darauf folgten die innerdeutschen Verbindungen zwischen Frankfurt und dem Flughafen Berlin Brandenburg mit knapp 11.000 Flügen, München und Frankfurt mit 10.700 Flügen sowie Frankfurt und Hamburg mit 10.300 Flügen.





