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Die spannendsten Orte der Biennale 2026

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„Grass Babies, Moon Babies“ von Ei Arakawa-Nash im japanischen Pavillon

©Getty Images

Eine nackte Performerin als menschlicher Glockenklöppel, mehr als 200 Babypuppen im japanischen Pavillon und riesige Luster aus Marshmallows in einem halb verfallenen Palazzo: Die Biennale in Venedig zeigt auch heuer wieder, wie seltsam, schön und verstörend Kunst sein kann. Sechs Ausstellungen und Orte, über die man in Venedig gerade besonders viel spricht.

Der meistdiskutierte Pavillon

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Der meistdiskutierte Pavillon
 © Nicole Marianna Wytyczak

Der stillste Ort

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Der stillste Ort
 © Jacopo Salvi - Foto Shop Professional - FPRO.IT

Der verborgenste Biennale-Ort

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Der verborgenste Biennale-Ort
 © Kathrin Gulnerits

Der schönste Palazzo

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Der schönste Palazzo
 © Kathrin Gulnerits

Der bittersüßeste Beitrag

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Der bittersüßeste Beitrag
 © Getty Images

Der ungewöhnlichste Pavillon

Dieser Beitrag ist ursprünglich in der News-Printausgabe Nr. 22/2026 erschienen.

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