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Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg den Angaben zufolge "signifikant" von 455 Mio. auf 724 Mio. Euro - ein Plus gegenüber dem Jahr davor von 59 Prozent. Vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen wuchs das Ergebnis (EBITDA) von 1,3 auf 1,5 Mrd. Euro.
Das "insgesamt gute Ergebnis" stützte sich auf "robuste Strategie und aktive Reorganisation". Der weltweite Personalstand verringerte sich um 1,8 Prozent auf 48.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. "Der Fokus lag weiterhin auf der konsequenten Reorganisation renditeschwacher Geschäftsbereiche und auf der Forcierung internationaler Wachstumsprojekte", erklärte Konzernchef Herbert Eibensteiner.
Gerade in einem von großen Unsicherheiten geprägten Umfeld hätten sich der klare Fokus auf Qualität, Innovation und Effizienz sowie die breite Diversifizierung nach Branchen und Regionen erneut als wesentliche Stärke des Konzerns erwiesen, teilte die voestalpine mit.
Vorbehaltlich der Zustimmung der am 1. Juli 2026 stattfindenden Hauptversammlung wird die Dividende von 60 auf 75 Cent je Aktie angehoben.
Für das Geschäftsjahr 2026/27 rechnet das Management mit einem EBITDA in einer Bandbreite von 1,60 bis 1,85 Mrd. Euro.






