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"Wir haben dem Bildungsministerium empfohlen, dass die Schulautonomie besser gelebt werden soll", wollte es die Tiroler NEOS-Chefin und Klubobfrau den Schulen selbst überlassen, ab welcher Schulstufe sie die günstigen Schülerlaptops - eine Initiative des Bundes - einsetzen. Dazu hatte sich die Politikerin und ehemalige Schulleiterin entschlossen, nachdem Vertreter aus dem Schulbereich auf sie zugekommen waren. Bei aller Sparnotwendigkeit sollte doch auf die bereits geleisteten Vorarbeiten - Stichwort Bildungskonzepte - Rücksicht genommen werden, wandte sich Obermüller gegen ein Nach-hinten-Schieben von der 5. auf die 6. Schulstufe. Man sei hier im guten Austausch, das Bildungsministerium werde im Sommer daran arbeiten, hat Obermüller noch Hoffnung auf Änderung.
Wenig lobende Worte fand die NEOS-Chefin wenig überraschend für die schwarz-rote Tiroler Landesregierung. Versagt habe diese unter anderem beim "Leuchtturmprojekt" Rechtsanspruch auf Vermittlung eines Kinderbetreuungsplatzes ab dem zweiten Geburtstag: "Es gibt keine einheitlichen Elternbeiträge und es gibt auch keine bessere soziale Durchmischung." Die digitale Anmeldeplattform sei zu wenig für einen Erfolg.
