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"Für die Prognose ist nicht nur der Tumor selbst entscheidend, sondern auch die Frage, ob zentrale Verbindungen im Gehirn betroffen sind", wurde Andreas Stadlbauer vom Universitätsklinikum St. Pölten, einem Lehr- und Forschungsstandort der Privatuniversität, zitiert. Im Rahmen der Arbeit hatte er mit internationalen Kollegen präoperative MRT-Daten von 871 Betroffenen aus zwei öffentlichen Datenbanken untersucht und computergestützte Analysen angewandt, um zu berechnen, ob bestimmte Hirnregionen Verbindungen verloren hatten oder weniger effizient miteinander verknüpft waren. Diese Daten wurden in Machine-Learning-Modelle eingespeist, um das Ein-Jahres-Überleben vorherzusagen. Das Ergebnis wurde mit dem bekannten realen Verlauf verglichen. Die Erkenntnisse würden das Potenzial netzwerkbasierter Analysen für eine bessere Prognose beim Glioblastom unterstreichen, hieß es.
(S E R V I C E - https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41976383/ )
THEMENBILD - Illustration zum Thema Medizin / Gesundheit / Spital / Krankenhaus / Ärzte / medizinische Versorgung. Im Bild: Ein Patient während einer Magnetresonanztomographie (MRT) am Mittwoch, 12. November 2014, in einem Krankenhaus in Niederösterreich. (ARCHIVBILD VOM 12.11.2014)






