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KI-Chatbots haben nicht immer die richtigen Antworten

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Teilweise ignoriert die KI Angaben der Frage
©APA, dpa-tmn, Hendrik Schmidt
KI-Chatbots haben immer schnell eine Antwort parat, was bei den Nutzern für ein gutes Gefühl sorgt. Das Problem dabei ist jedoch, dass die Auskünfte nicht immer stimmen. Das zeigt auch ein Test der britischen Verbraucherorganisation "Which?", die sechs KI-Chatbots auf die Probe gestellt hat - mit insgesamt 40 Fragen aus den Themenbereichen Geld, Recht, Gesundheit und Ernährung sowie Verbraucherrechte und Reisen. Experten bewerteten dann die Qualität der Antworten.

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Fazit des Vergleichs, über den die Stiftung Warentest berichtet: Die meisten Chatbots schlagen sich recht anständig, blind vertrauen kann man aber keinem. Mit 72 Prozent richtigen Antworten schnitt Perplexity noch am besten ab, gefolgt von Googles KI-Zusammenfassungen namens AI Mode (70 Prozent), Google Gemini (68 Prozent), Microsoft Copilot (67 Prozent) und ChatGPT (65 Prozent). Relativ abgeschlagen landete Meta AI (54 Prozent) auf dem letzten Platz.

Insgesamt denkwürdig: Teilweise ignorierte die KI den Angaben zufolge regionale Besonderheiten oder empfahl riskante bis potenziell rechtswidrige Verhaltensweisen. Andere Antworten stützten sich auf zweifelhafte oder veraltete Quellen, verschwiegen kostenlose Alternativen zu kostenpflichtigen Angeboten oder redeten Verbraucherrechte klein.

Deshalb geben die Verbraucherschützer folgende Tipps:

ILLUSTRATION - KI-Chatbots liefern schnelle Antworten, doch die Qualität und Richtigkeit der Auskünfte variiert stark. (zu dpa: «KI-Chatbots um Rat gefragt: Antworten nicht blind vertrauen») Foto: Hendrik Schmidt/dpa/dpa-tmn - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++

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