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Eine praktische, simple und intuitive Open-Source-Anwendung für Android ist Fairscan: Einfach aus der App heraus das gewünschte Dokument fotografieren. Dieses wird dann von Fairscan automatisch erkannt, zugeschnitten, optimiert - und kann dann bei Bedarf noch einmal in der Ausrichtung oder Seitenreihung korrigiert werden, bevor es sich als saubere PDF-Datei auf dem Smartphone speichern oder teilen lässt.
Die PDF-Voreinstellung lässt sich in den Einstellungen auch ändern, wenn man die Scans lieber im JPEG-Format haben möchte. Die Anwendung orientiert sich zudem an Privatsphäre und Datenschutz: Alle Scans bleiben auf dem Gerät, es gibt keine Cloud-Anbindung, keine Kontopflicht, kein Tracking und keine Werbung, verspricht Entwickler Pierre-Yves Nicolas.
Ebenso nervt die Anwendung die Nutzerinnen und Nutzer nicht mit Wasserzeichen, Seitenbegrenzungen beim Scannen oder Einschränkungen beim Teilen. Fairscan ist kostenlos im alternativen F-Droid-Store aber auch im Google-Play-Store erhältlich.
iPhone-Nutzende können sich beispielsweise Paperscan anschauen, das ebenfalls kostenlos im Apple-Store erhältlich und vom Funktionsumfang vergleichbar ist.
Allerdings können die Scans nicht auf dem Telefon abgelegt werden. Sie wandern in Dropbox, Google Drive oder den Cloudspeicher des Anbieters (Docuware). Alternativ lassen sich die Scans etwa an E-Mails anhängen.
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/dpa-tmn/Zacharie Scheurer






