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Die einstimmige Entscheidung spiegle das große Vertrauen des Kuratoriums in Hetzers Führungsqualitäten und sein herausragendes Engagement für das ISTA wider, betonte die Vorsitzende des Gremiums, Elisabeth Engelbrechtsmüller-Strauß. In den vergangenen drei Jahren ist die Zahl der Forschungsgruppen von rund 75 auf 90 gewachsen, bis 2036 sollen es 150 sein. Die Beschäftigtenzahl soll von derzeit über 1.300 auf mehr als 2.000 steigen. "Es ist mir eine große Ehre, weiterhin als Präsident des ISTA fungieren zu dürfen, während wir dieses neue Kapitel für unser Institut aufschlagen", sagte Hetzer.
Hetzers Engagement habe "den Wissenschaftsstandort Österreich nachhaltig gestärkt", so Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner (SPÖ). "Seine Präsidentschaft steht für Exzellenz, für die Anziehung herausragender Talente aus aller Welt und für eine klare Vision, wie Wissenschaft zum Fortschritt unseres Landes beiträgt", betonte Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP).
MARIA GUGGING - ÖSTERREICH: FOTO: APA/ISTA






