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Citizen-Science-Projekt untersucht Hitze an Schulen

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++ ARCHIVBILD ++ Schulgemeinschaft soll aktiv eingebunden werden
©APA, dpa, Marijan Murat
Hohe Temperaturen machen den Schulen immer stärker zu schaffen. Infolge des Klimawandels wird Hitze auch abseits der Sommerferien zum Thema. Abhilfe schaffen soll ein vom Austrian Institute of Technology (AIT) geleitetes Citizen-Science-Projekt namens "Climate Ready Schools", in dem untersucht wird, wie Hitzebelastung wahrgenommen wird, wie sie sich auf das Lernen auswirkt und welche Maßnahmen ergriffen werden können.

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Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Direktionen sollen dabei gemeinsam an Lösungen arbeiten - von Verhaltensanpassungen wie morgendlichem Querlüften bis zu Investitionen in die Gebäudeinfrastruktur, also beispielsweise die Anschaffung von Sonnenschutz und Lüftungssystemen. Messungen an den beteiligten Schulen in Wien und Niederösterreich liefern zudem wissenschaftliche Daten zur Situation in den Klassenzimmern.

Erstes Ergebnis: Es gibt keine einzelne Maßnahme, die mit geringem Aufwand zum Ziel führt, vielmehr braucht es ein Bündel unterschiedlicher Ansätze und die aktive Einbindung der Schulgemeinschaft, so AIT-Experte Martin Schneider.

(S E R V I C E - https://climatereadyschools.at/ )

ARCHIV - 24.01.2020, Thüringen, Sinsheim: Ein Stuhl steht in einem Klassenzimmer einer Realschule auf einem Tisch. (zu dpa: «Porno-Eklat an Schule in Sachsen wird Thema im Bundestag») Foto: Marijan Murat/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

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