Fiskalratschef Christoph Badelt hat sich am Sonntag in der ORF-"Pressestunde" wenig beunruhigt darüber gezeigt, dass die Verhandlungen für das Doppelbudget 2027/28 laut Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) nun finalisiert sind, das Budgetbegleitgesetz aber noch nicht vorliegt. Kritisch äußerte sich der Ex-Rektor der Wiener Wirtschaftsuniversität zur breiten heimischen Uni-Landschaft.
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In der Debatte zur Uni-Finanzierung nannte er das nun auf Herbst verschobene Thema "schon ziemlich tough". Diese führe aber zu Strukturfragen. Man müsse schauen, sich zwischen den Universitäten stärker zu koordinieren. Kritik übte er an Standortgründungen aus - wie er vermutete - politischen Motiven, konkret nannte er die Interdisciplinary Transformation University in Linz. Dies hätte man auch als Fakultät oder Institut gründen können, meinte er: "Das ist eine Struktursache, da wird wirklich das Geld rausgeschmissen." Auch gegen die burgenländischen Wünsche nach einer Medizinuniversität sprach er sich aus finanziellen Gründen aus.






