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Das habe er "tatsächlich auch alles eingelöst". Hüller und Gosling ("Barbie", "La La Land") standen gemeinsam für das Sci-Fi-Abenteuer "Der Astronaut – Project Hail Mary" vor der Kamera, das demnächst in den Kinos startet. In dem Film unter der Regie von Phil Lord und Chris Miller ("22 Jump Street") spielt Gosling einen Lehrer für Naturwissenschaften, der zur Rettung der Menschheit auf eine Weltraummission geschickt wird. Sandra Hüller ("Anatomie eines Falls", "The Zone of Interest") verkörpert eine Wissenschafterin, die das Projekt leitet.
"Es ist wirklich bemerkenswert, wie wenig es Ryan Gosling um sich selbst geht, sondern immer um die Sache", sagte Hüller weiter. "Wie endlos er improvisieren kann, wie genau er ist in dem, was gesucht wird. Er spult überhaupt nichts ab, sondern ist ein großer Suchender und hat Fähigkeiten, von denen wir alle nur träumen können. Er ist wirklich toll."
Auf die Frage, ob sie etwas von ihm habe lernen können, antwortete Hüller: "Ja, bestimmt. Ich glaube, dass man als Spielerin oder Spieler natürlich immer von den Menschen ein bisschen verändert wird, mit denen man zu tun hat. Also mein Spiel wird besser, wenn mein Gegenüber besser ist. Dass ich diese Situation sozusagen meistern konnte in seiner Gegenwart und in diesem großen Zusammenhang, hat sicherlich was verändert."





