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"Die Platte kommt frisch aus dem französischen Presswerk. Nummer eins bekommst du", sagte seine langjährige Weggefährtin und Musikmanagerin Rita Flügge-Timm am Nachmittag in der Astor-Filmlounge, wo ein Teil der Songs einem kleinen Kreis vorgestellt wurden. Der Panikrocker zeigte sich geflasht. "Ich fühle mich sehr, sehr geehrt. Das ist absolut umwerfend und verheißungsvoll."
Für das Tribute-Album "We love Udo" haben die Sängerinnen und Sänger jeweils ein Lied auf ihre Weise interpretiert. Darunter sind sowohl Klassiker wie "Ein Herz kann man nicht reparieren", "Mein Ding" und "Wozu sind Kriege da" als auch unbekanntere Lieder wie "Na und?!" und "Good Life City". Auch Fans dürfen sich die Cover-Songs natürlich anhören: Das Album erscheint am 8. Mai.
Udo Lindenberg wurde am 17. Mai 1946 im westfälischen Gronau geboren. Schon früh machte er als Schlagzeuger von sich reden, spielte in verschiedenen Bands, zog nach Hamburg und schaffte mit "Alles klar auf der Andrea Doria" 1973 den Durchbruch – der Rest ist Geschichte. Sein erster Nummer-1-Hit gelang ihm erst 2023 mit dem Song "Komet", den er mit Rapper Apache 207 geschrieben und gesungen hat.






