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Im Zentrum des von der FPÖ initiierten U-Ausschusses stehen die Ermittlungen nach Pilnaceks Tod. Die Behörden gingen schnell von einem Suizid aus. Nicht nur die Freiheitlichen orteten jedoch Ungereimtheiten; kritisiert wurde etwa, dass Smartwatch und Handy des früheren hohen Justizbeamten nur unzureichend beziehungsweise gar nicht ausgewertet wurden. Geklärt werden soll im U-Ausschuss, ob es politische Einflussnahme auf die Ermittlungen gab. Die ÖVP spricht hingegen von Verschwörungstheorien.
Entdeckt wurde der Leichnam im Oktober 2023 von einem Baggerfahrer. Dieser wird am Donnerstag als erste Auskunftsperson im U-Ausschuss aussagen, will die FPÖ bei der Befragung doch chronologisch vorgehen. Außerdem kommen ein Mitglied der Feuerwehr und ein Polizist, die später zum Fundort kamen, zu Wort.






