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Es gehe darum, "die Gesetze unseres Landes durchzusetzen, anstatt Widerstand zu leisten und die Flammen der Spaltung, des Chaos und der Gewalt zu schüren", hieß es weiter. Trump forderte Walz und Frey auf, alle kriminellen illegalen Einwanderer, die derzeit in ihren staatlichen Gefängnissen inhaftiert seien, an die Bundesbehörden zu übergeben, damit sie sofort abgeschoben werden könnten. Die örtliche Polizei müsse die Bundespolizei bei der Festnahme und Inhaftierung illegaler Einwanderer unterstützen, die wegen Straftaten gesucht werden.
Darüber hinaus forderte Trump den Kongress auf, unverzüglich Gesetze zu verabschieden, um den "Sanctuary Cities" (Schutzstädte) ein Ende zu setzen, die die Ursache all dieser Probleme seien. "Sanctuary Cities" sind ein Sammelbegriff für Kommunen, die bei der Durchsetzung der bundesstaatlichen Einwanderungsgesetze nur eingeschränkt mit den Behörden kooperieren. Sie wollen Menschen ohne gültige Papiere gegen zu strenge bundesstaatliche Einwanderungspolitik und so vor Abschiebung schützen.
Trump schrieb weiter: "Amerikanische Städte sollten sichere Zufluchtsorte NUR für gesetzestreue amerikanische Bürger sein, nicht für illegale Einwanderer, die gegen die Gesetze unseres Landes verstoßen haben."
Samstagfrüh war der weiße US-Bürger Pretti durch Schüsse von Bundesbeamten in Minneapolis im US-Staat Minnesota ums Leben gekommen. Die US-Regierung stellt die tödlichen Schüsse als Selbstverteidigung dar. Videomaterial im Netz von der Szene erweckt einen anderen Eindruck.
US President Donald Trump gestures as he climbs a staircase after a signing ceremony on his "Board of Peace" charta during the 56th annual meeting of the World Economic Forum, WEF, in Davos, Switzerland, Thursday, January 22, 2026. The meeting under the topic "A Spirit of Dialogue" brings together entrepreneurs, scientists, corporate and political leaders in Davos and takes place from January 19 to 23 in Davos. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)






