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Bei Verhandlungen in Ländern des Nahen Ostens hatte Selenskyj zuletzt mehrere Vereinbarungen über eine militärische Zusammenarbeit geschlossen. Ukrainische Drohnenexperten sind im Nahen Osten im Einsatz, um beim Schutz vor iranischen Drohnenangriffen zu helfen.
Selenskyj bot zuletzt außerdem mehrfach an, dass die Ukraine auch bei der Sicherung der Schifffahrt in der Straße von Hormuz helfen könnte. Gefragt worden sei das Land aber bisher nicht.
In Moskau kommentierte das Außenministerium die Reisen Selenskyjs mit der Frage, ob der Präsident in seinem eigenen Land nichts zu tun habe. Der Staatschef hatte zuletzt mehrfach beklagt, dass der russische Angriffskrieg weniger internationale Aufmerksamkeit habe wegen des Iran-Kriegs.
Mit seinen Reisen will er auch das Schicksal seines Landes wieder stärker ins Blickfeld rücken. Die Ukraine wehrt sich seit mehr als vier Jahren gegen den russischen Angriffskrieg.
This handout photograph taken and released by the Ukrainian Presidential Press Service on April 5, 2026 shows Ukraine's President Volodymyr Zelensky (L) and Syrian President Ahmed al-Sharaa shaking hands during their meeting in Damascus. The visit follows Zelensky's trip to Turkey on April 4 and a Gulf tour the week before against the backdrop of the war in the Middle East, where he sought to clinch security deals and exchange Ukrainian drone expertise for air defence missiles. (Photo by Handout / UKRAINIAN PRESIDENTIAL PRESS SERVICE / AFP) / RESTRICTED TO EDITORIAL USE - MANDATORY CREDIT "AFP PHOTO / UKRAINIAN PRESIDENTIAL PRESS SERVICE" - NO MARKETING NO ADVERTISING CAMPAIGNS - DISTRIBUTED AS A SERVICE TO CLIENTS





