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Der US-Präsident bekräftigte, dass der Iran den Verzicht auf Atomwaffen erklären und die Straße von Hormuz wieder freigeben müsse. Im Gegenzug würden die USA ihre Seeblockade iranischer Häfen beenden, schrieb Trump weiter. Zudem erklärte er, die USA wollten in Zusammenarbeit mit der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA die iranischen Uran-Bestände "ausgraben und zerstören".
Zu Berichten, wonach der Iran eine finanzielle Entschädigung für den Krieg gefordert habe und das Weiße Haus die Idee von Investitionen ins Spiel gebracht habe, erklärte Trump: "Bis auf weiteres wird kein Geld ausgetauscht." Es seien lediglich "Punkte von weitaus geringerer Bedeutung vereinbart worden".
Der iranische Außenminister Abbas Araghchi äußerte sich in einem Telefonat mit seinem Amtskollegen im Oman unterdessen zurückhaltend. Eine Einigung hänge davon ab, ob die US-Seite ihre Haltung aufgebe, "die auf überzogenen Forderungen sowie wechselnden und widersprüchlichen Positionen beruht", erklärte das Außenministerium in Teheran.
Die Unterhändler beider Seiten hatten sich US-Kreisen zufolge zuvor auf einen Rahmen für weitere Verhandlungen verständigt. Er sieht nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP eine Verlängerung der Waffenruhe um 60 Tage vor. Erstmals seit Kriegsbeginn Ende Februar wollen beide Seiten zudem wieder vertieft über das iranische Atomprogramm verhandeln.
US-Außenminister Marco Rubio kam unterdessen in Washington mit dem pakistanischen Chefdiplomaten Ishaq Dar zusammen. Pakistan vermittelt in dem Konflikt zwischen Washington und Teheran.






