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Die Vorabvereinbarung löst laut dem Nachrichtenportal demnach die Frage des iranischen Atomprogramms noch nicht, öffnet aber den Weg für vertiefte Gespräche dazu. Der mögliche Fortschritt in den Verhandlungen erfolgt inmitten neuer Spannungen zwischen Washington und Teheran.
Nach gegenseitigen Angriffen hatten der Iran und die USA einander am Donnerstag mit scharfen Worten die Verletzung der seit dem 8. April geltenden Waffenruhe vorgeworfen. Einen iranischen Angriff auf den Golfstaat Kuwait bezeichnete das US-Regionalkommando CENTCOM als "eklatanten Verstoß" gegen die Feuerpause. Zuvor hatten die USA erneut Ziele im Iran beschossen. Die iranischen Revolutionsgarden drohten im Falle weiterer US-Angriffe mit einer "entschiedenen Antwort".
Ein zentraler Streitpunkt der Verhandlungen über ein dauerhaftes Ende des Krieges ist neben dem iranischen Atomprogramm die Straße von Hormuz. Durch die Meerenge wird normalerweise ein großer Teil des weltweiten Öl- und Flüssiggashandels abgewickelt. Der Iran blockiert die Wasserstraße seit Kriegsbeginn Ende Februar weitgehend.
An Iranian woman crosses the road next to a political billboard featuring US President Donald Trump and the Strait of Hormuz erected on a building in Valiasr Square, in Tehran on May 28, 2026. Iran's foreign ministry condemned on May 28, what it called violations by the United States after its strikes on the southern port city of Bandar Abbas and expressed solidarity with Oman after the US president threatened to "blow them up". (Photo by AFP) /





