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Russland droht Österreich wegen der jüngsten Ausweisung von vier russischen Diplomaten mit Gegenmaßnahmen. Die Vergeltungsmaßnahmen würden verhältnismäßig, aber für Wien "unweigerlich schmerzhaft" sein, sagte der stellvertretende Außenminister Dmitri Ljubinski gegenüber der russischen Staatsagentur TASS. Am 23. Oktober wurden vier russische Diplomaten in Österreich zu "personae non grata" erklärt und aufgefordert, das Land zu verlassen.
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Drei Diplomaten der Botschaft sowie ein Mitglied der russischen Delegation für militärische Sicherheit und Rüstungskontrolle bei der OSZE mussten das Land verlassen. Sie hätten Tätigkeiten ausgeübt, die mit ihrem diplomatischen Status unvereinbar sind, teilte das Außenministerium mit. Im diplomatischen Sprachgebrauch gilt dies als übliche Umschreibung für Spionagevorwürfe.
