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Hintergrund seien mögliche Unregelmäßigkeiten beim Verkauf von Immobilien, berichtete die "Financial Times" unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die Ermittlungen werden demnach von der Europäischen Staatsanwaltschaft geleitet. Im Zentrum stehe der Verkauf von 23 Gebäuden an den belgischen Staatsfonds SFPIM für 900 Millionen Euro im Jahr 2024. Die Kommission hatte damals erklärt, der Verkauf sei im Einklang mit den EU-Finanzvorschriften ausgeschrieben worden.
Die EPPO bestätigte, dass eine Durchsuchung stattgefunden habe, nannte aber keine weiteren Einzelheiten. Die belgische Polizei lehnte eine Stellungnahme ab. Die Staatsanwaltschaft in Brüssel, die EU-Kommission und der Staatsfonds SFPIM reagierten zunächst nicht auf Anfragen.






