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Bei dem Treffen sei es um die Modalitäten einer möglichen Waffenübergabe gegangen. Auch wenn Israel nicht auf den Vorschlag eingehe, könnten "unter Berücksichtigung dieser Einigung neue akzeptable Formeln entwickelt werden", sagte ein Teilnehmer.
Die Gespräche verschiedener palästinensischer Gruppen in Kairo unter Vermittlung Ägyptens, Katars und der Türkei hatten am Samstag begonnen. Sie sollen wieder Schwung in die festgefahrenen Verhandlungen über die zweite Phase eines Waffenstillstandsabkommens zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas-Miliz bringen.
Der Fahrplan beruht auf Vorschlägen der US-Regierung. Für die zweite Phase war unter anderem eine Entwaffnung der Hamas vorgesehen. Einen solchen Schritt hat die Miliz zwar nicht rundheraus abgelehnt - sie will ihre Waffen eigenen Angaben zufolge aber nur abgeben, wenn sich Israel vollständig aus dem Palästinensergebiet zurückzieht. Israel wiederum verlangt zunächst eine Entwaffnung der Hamas. Für Phase zwei war auch die Einrichtung einer Übergangsverwaltung aus palästinensischen Technokraten vorgesehen.
Die Hamas hatte mit einem Großangriff auf Israel am 7. Oktober 2023 den Gazakrieg ausgelöst. Die israelische Armee startete als Reaktion darauf massive Attacken auf den Gazastreifen, bei denen laut der von der Hamas kontrollierten Behörden mehr als 70.000 Palästinenser getötet wurden. Seit Oktober 2025 gilt ein Waffenstillstandsabkommen im Rahmen des US-Friedensplans. Beide Seiten werfen sich Verstöße gegen die Vereinbarung vor.
(FILES) A Palestinian youth flashes the victory sign as tyre smoke billows during a protest by the border fence with Israel east of Gaza city on June 19, 2023 following an Israeli raid in the West Bank. Professional photo and video journalists working in Gaza are to receive an annual press freedom award on June 1, 2026 for risking their lives to report on the war, an association of publishers has said. AFP photographer Mohammed Abed, who worked in Gaza until April 2024 before joining its Cairo bureau, will be among those at the ceremony in the French city of Marseille. (Photo by Mohammed ABED / AFP)






