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Washington müsse mit dem Iran respektvoll sprechen, um eine Lösung zu finden. Die iranische Wirtschaft steht bereits unter großem Druck durch internationale Sanktionen. Seit fast sechs Monaten dauern nun die US-Angriffe auf die Islamische Republik an. Der Iran wiederum hat die Schifffahrt in der für den weltweiten Öltransport wichtigen Straße von Hormuz praktisch zum Erliegen gebracht, was die Preise in die Höhe getrieben hat.
US-Präsident Donald Trump hat wirtschaftliche Konsequenzen auch für Länder angedroht, die dem Iran helfen. US-Finanzminister Scott Bessent hat China zur Zusammenarbeit mit Washington gedrängt. Nach Daten des Analysehauses Kpler aus dem Jahr 2025 kauft die Volksrepublik mehr als 80 Prozent des per Schiff exportierten iranischen Öls. Als Teil der Bemühungen um eine Deeskalation wird am Montag der pakistanische Armeechef Asim Munir in Teheran erwartet.
