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"Die wahllosen Angriffe des iranischen Regimes auf seine Nachbarn bergen die Gefahr, die Region in einen größeren Krieg zu ziehen, und wir verurteilen dies", fügte die EU-Außenbeauftragte hinzu. Es sei entscheidend, dass sich der Krieg nicht weiter ausbreite. Israel und die USA hatten am Samstagfrüh gemeinsam Luftangriffe gegen den Iran gestartet, Teheran antwortete mit Gegenangriffen auf US-Einrichtungen in verschiedenen Ländern der Region.
EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen erklärte indes auf der Plattform X, sie habe sich am Samstagnachmittag mit Israels Präsident Yitzhak Herzog, dem zypriotischen Staatschef Nikos Christodoulides, dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) über die Entwicklungen im Nahen Osten ausgetauscht. "Wir sind bestrebt, auch weiterhin eng mit all unseren regionalen Partnern zusammenzuarbeiten, um die regionale Stabilität und Sicherheit zu gewährleisten und das Leben der Zivilbevölkerung zu schützen", schrieb von der Leyen. Sie unterstütze nachdrücklich das Recht des iranischen Volkes, über seine eigene Zukunft zu bestimmen.
KRAKÓW - POLEN: FOTO: APA/APA/AFP/WOJTEK RADWANSKI





