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Bei der Ankunft des königlichen Paares vor dem Weißen Haus sagte Trump: "Er ist ein großartiger König - meiner Meinung nach der größte". Bei der Abfahrt Minuten später fügte Trump hinzu: "Das sind tolle Leute. Wir brauchen mehr solche Leute in unserem Land."
Höhepunkt der Reise war Charles' Rede vor dem US-Kongress am Dienstag gewesen. Die Ansprache wurde von den Abgeordneten mit stehenden Ovationen gefeiert, obwohl der britische König zahlreiche heikle Themen ansprach, wie den Kampf gegen den Klimawandel, die Unterstützung der Ukraine und die Bedeutung der NATO.
Am Mittwoch besuchten die Royals die Gedenkstätte für die Opfer der Anschläge vom 11. September 2001 in New York. Anschließend verschaffte sich Charles einen Eindruck von einem nachhaltigen Landwirtschaftsprojekt in Harlem. Camilla wiederum wollte in einer New Yorker Bibliothek den 100. Geburtstag der Kinderbuchfigur Pu der Bär feiern.
Als letzte Stationen standen am Donnerstag der Besuch einer Zeremonie zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeit von Großbritannien und ein Treffen mit Ureinwohnern in einem Nationalpark auf dem Programm. Anschließend wollten Charles und Camilla ins britische Überseegebiet Bermuda im Atlantik weiterreisen.
US President Donald Trump speaks with Britain's King Charles III and Queen Camilla during a formal farewell on the South Lawn of the White House in Washington, DC, on April 30, 2026. King Charles III and Queen Camilla are wrapping up their visit to the United States and will head to Bermuda next. (Photo by Samir HUSSEIN / POOL / AFP)






