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Mit dem Konzert sollte nach Angaben des Veranstalters "Committee for the First Amendment" der erste Zusatzartikel zur US-Verfassung gewürdigt werden, der unter anderem Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und Versammlungsfreiheit garantiert - also Grundrechte, die Kritiker Trumps in diesen Zeiten durch autokratische Tendenzen gefährdet sehen.
Die Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen landesweit bei sogenannten Watch Parties übertragen - in privaten Wohnzimmern, Gemeinschaftszentren oder Geschäften. Daran war auch die Bewegung "No Kings" ("Keine Könige") beteiligt, die sich in den USA mit der Organisation von Massendemonstrationen gegen Trumps Politik einen Namen gemacht hat. Millionen Menschen waren ihrem Aufruf zu Straßenprotesten an Trumps Geburtstag vor genau einem Jahr gefolgt.






