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Sie sei nun sehr stolz auf ihre Rolle als Aktivistin und auf ihre Lobbyarbeit, um Kinder zu schützen. "Ich möchte meine Stimme nutzen, um etwas zu bewirken", betont Hilton. Die zweifache Mutter macht sich unter anderem in Washington für strengere Regeln im Kampf gegen Missbrauch in Jugendeinrichtungen stark.
Vorige Woche hatte sie in der US-Hauptstadt zudem für einen Gesetzesentwurf geworben, der Opfern von KI-generierter Pornografie mehr rechtlichen Schutz geben soll. Sie sprach dabei über ihre eigene Erfahrung mit der Verbreitung intimer Bilder. Anfang der 2000er Jahre hatten Aufnahmen Hiltons beim Sex mit ihrem damaligen Freund international für Aufsehen gesorgt. Damals habe es keine Gesetze gegeben, um sie zu schützen, sagte Hilton während einer Pressekonferenz vor dem US-Kongress.
Sie habe auch eine sehr enge Beziehung zur LGBTQ-Gemeinde, von der sie selbst viel Unterstützung bekommen habe, erzählt Hilton der dpa. "Für sie werde ich immer da sein, um zu helfen". Die englische Abkürzung LGBTQ+ steht für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans- und queere Menschen, das Pluszeichen ist Platzhalter für weitere Identitäten und Geschlechter.
WASHINGTON, DC - JANUARY 22: Paris Hilton attends a bipartisan press conference in support of the DEFIANCE Act at the U.S. Capitol on January 22, 2026 in Washington, DC. The DEFIANCE Act proposes that legal recourse be provided for victims of nonconsensual deepfake pornography. Heather Diehl/Getty Images/AFP (Photo by Heather Diehl / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / Getty Images via AFP)





