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Und neben Mutter Natur setzt Eva Marija auf Liebe beim Wettbewerb: "Ich weiß, dass ich mit Frieden und Liebe komme. Das bin ich einfach als Mensch. Ich bin sehr liebevoll, liebe es, Menschen zu verbinden mit meiner Musik. Das hoffe ich, als Künstlerin in diesem Wettbewerb zu erreichen. Und auch wenn ich jetzt Wettbewerb gesagt habe, sehe ich das Ganze mehr als wunderschöne Show mit unterschiedlichsten Auftritten. Es geht primär darum, sich mit Künstlern zusammenzuschließen und verschiedene Kulturen zu treffen", umreißt die Künstlerin gegenüber der APA die Stoßrichtung. Auf Wien freut sie sich jedenfalls - nicht zuletzt wegen der Kulinarik: "Meine beste Freundin, mit der ich in London zusammenlebe, ist Wienerin. Deshalb machen wir einmal in der Woche ein österreichisches Abendessen - und das letzte Mal gab es Schinkenfleckerl. Das ist jetzt eines meiner liebsten Wohlfühlgerichte."
Das Großherzogtum Luxemburg hat eine ebenso lange wie gewundene Beziehung zum ESC. Das Land war 1956 eines der Gründungsländer des Eurovision Song Contest und legte in den ersten Jahrzehnten eine beinahe beispiellose Erfolgsbilanz vor: Fünf Mal konnte Luxemburg den Bewerb zwischen 1961 und 1983 für sich entscheiden - mit Hits wie France Galls "Poupée de cire, poupée de son" oder Vicky Leandros' "Après toi". 1993 allerdings zog man sich aus Kostengründen vom ESC zurück. Die luxemburgfreie Zeit beim Bewerb hielt dann gut 30 Jahre an, bis sich das Großherzogtum 2024 entschloss, wieder in den Ring zu steigen. Ein Sieg blieb in den bisherigen zwei Ausgaben zwar aus, erreichte man doch lediglich Platz 13 und im Vorjahr Rang 22. Nun ruhen die Hoffnungen darauf, dass es Eva Marija nicht vergeigt.
(S E R V I C E - www.eurovision.com/eurovision-song-contest/vienna-2026/all-participants/eva-marija/ )
Eva Marija wird Luxemburg beim Eurovision Song Contest (ESC) 2026 in Wien mit dem Song "Song Mother Nature" vertreten.






