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Pro Bundesland wird ein Sieger gekürt. Diese neun Teams werden kostenlos nach Wien reisen und an der "Afternoon-Preview-Show" des Song Contests am 12. Mai teilnehmen. Die besten drei Teams präsentieren ihre Beiträge der Öffentlichkeit damit vier Tage vor dem ESC-Finale in Wien. Jurymitglieder sind die ehemalige Song-Contest-Teilnehmerin Zoë Straub, der Chefproducer und die musikalische Leiterin des Song Contests, Michael Krön und Dorothee Freiberger, sowie Expertinnen und Experten aus dem Bildungsministerium.
Erlaubt ist ein breites Spektrum von Musikbeiträgen. Als Beispiele nannten Wiederkehr und Weißmann etwa selbst komponierte Musik, Coverversionen, Pop- und Rapmusik oder Chorgesang. Schülerinnen und Schüler können ihre Ideen im Audio- oder Videoformat als Klasse, Kleingruppe oder klassenübergreifend zwischen 9. Februar und 27. März über die Webseite des Bildungsministeriums einreichen. Ob die Aufnahmen mit dem Handy oder mit professioneller Ausrüstung produziert werden, spiele dabei keine Rolle.
Wiederkehr betonte, der Schulwettbewerb sei wichtig, um das kulturelle Miteinander zu stärken und die Gemeinschaft in den Mittelpunkt zu stellen. Außerdem werden anlässlich des Song Contests in Kooperation mit dem ORF Unterrichtsmaterialien für die Schulfächer Musik, Geschichte und Politische Bildung vorbereitet, um den Song Contest im Unterricht aus gesellschaftspolitischer, musikalischer, historischer und wirtschaftlicher Sicht altersgerecht behandeln zu können.
