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Sozialkontakte senken Risiko für geistigen Abbau im Alter

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Leistet Beitrag zu geistiger Gesundheit im Alter
©APA, GINDL, Barbara Gindl
Ältere Menschen mit starken sozialen Netzwerken weisen ein deutlich geringeres Risiko für kognitiven Abbau und Demenz auf. Das zeigt eine im Fachjournal "Aging & Mental Health" publizierte Studie der Universität für Weiterbildung Krems. Maßnahmen zur Förderung sozialer Teilhabe könnten demnach einen wichtigen Beitrag zur Prävention leisten.

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"Unsere Analysen zeigen, dass soziale Beziehungen eng mit kognitiver Gesundheit im Alter verbunden sind, selbst unabhängig von Bildung, Gesundheitszustand und Lebensstil", erklärte Studienleiter Alexander Braun vom Zentrum für Evidenzbasierte Versorgungsforschung in einer Aussendung. Untersucht wurde in der Studie der Zusammenhang zwischen sozialen Kontakten, Netzwerken und Aktivitäten sowie der kognitiven Gesundheit bei Menschen über 50 Jahren. Neben den Sozialkontakten erwiesen sich auch Bildung und körperliche Aktivität als wichtige Faktoren.

THEMENBILD - Pensionisten sitzen am Mittwoch, 4. Oktober 2017, in Salzburg auf einer Bank in der Sonne.

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