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Ein Blickfang von der Form her ist der grüne Romanesco, den viele für eine Kreuzung aus Karfiol und Brokkoli halten. "Dem ist nicht so", sagt Vanessa Lochmann. "Da steckt absolut kein Brokkoli drin, Romanesco ist ein reiner Karfiol."
Wenn Sie Karfiol kaufen, sollten Sie darauf achten, dass der Kopf schön fest und geschlossen ist. "Sieht man schon Lücken zwischen den einzelnen Rosen, ist er nicht mehr richtig frisch", sagt die Gemüse-Fachfrau. Auch leichte Verfärbungen oder Druckstellen darf der Karfiol nicht haben. Tipp: "Hat er noch Blätter, schauen Sie darunter, dort können sich schlechte Stellen oder auch mal Tierchen verstecken."
Frischer Karfiol wird am besten schnell verbraucht. Er hält sich aber auch ein bis drei Tage im Gemüsefach des Kühlschranks, wo Sie ihn am besten mit einem feuchten Tuch umwickeln.
Wer mit dem Gemüse nur die klassische gekochte Beilage plus Sauce verbindet, mag vielleicht einmal das Rezept von Gholam Soltani aus dem Öko-Institut Darmstadt probieren. Das exotische Gericht ist vegan und passt gut zu Reis. Je nach Saison und Geschmack können Sie auch weitere Gemüsesorten hinzufügen, etwa rote Paprika.
Zutaten für vier Personen
250 g Kartoffeln250 g Karfiol100 g Erbsen2 Zwiebeln3 Knoblauchzehen200 g Tomaten200 ml Kokosmilch15 g IngwerÖlGewürze: 1 TL Kreuzkümmelsamen, 3 Lorbeerblätter, 1 TL Kurkuma, 3 grüne Kardamomkapseln, 1 TL Paprikapulver, 1 TL Chilipulver, 1 TL Currypulver, Salz und Pfeffer nach Bedarffrischer Koriander und Cashewkerne zum Garnieren
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/dpa-tmn/Gholam Soltani/Gholam Soltani
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/dpa-tmn/Zacharie Scheurer/Zacharie Scheurer






