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Reis sollte nicht ständig auf dem Speiseplan stehen

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Naturreis und Parboiled Reis enthalten oft größere Mengen Arsen
©APA, Christin Klose, dpa-tmn
Reis kann in geringen Spuren Arsen enthalten. Der Stoff kommt in Böden oder Grundwasser vor und gelangt über die Wurzeln der Pflanze in die Reiskörner. Da Arsen als krebserregend eingestuft werde, sollten Konsumenten reishaltige Mahlzeiten immer wieder mit reisfreien abwechseln.

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Das gilt vor allem für Säuglinge und Kleinkinder, die viel Reis über Brei oder Waffeln zu sich nehmen, erläutern Ernährungsexperten. Da sich das Element vor allem in den Randschichten des Korns anreichert, enthalten Naturreis und Parboiled Reis oft größere Mengen Arsen als weißer Reis. Der Gehalt lässt sich minimieren, wenn man die Körner vor dem Garen gründlich wäscht und in reichlich Wasser kocht.

WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/dpa-tmn/Christin Klose/Christin Klose

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