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"Im Vergleich zu Matcha-Tee enthält er weniger Koffein", sagt Ernährungsexpertin Daniela Krehl , "allerdings auch weniger gesundheitsfördernde Pflanzenstoffe wie Polyphenole und Gerbstoffe."
Und worin unterscheiden sich die beiden japanischen Trendtees noch? Matcha wird aus jungen, beschatteten Blättern hergestellt. Für Hojicha kommen ältere Blätter und Stängel zum Einsatz, die nach dem Dämpfen kräftig geröstet werden. Dadurch bekommt Hojicha seine braune Farbe - und sein süßlich-karamelliges Aroma. Das passt etwa gut zu Milch.
Praktisch für alle, die Hojicha-Latte-Variationen mögen und sie schnell zubereiten wollen: Hojicha-Pulver statt losem Blatttee. Allerdings weisen Expertinnen und Experten darauf hin, dass man mit dem Pulver - anders als beim klassisch aufgegossenen Tee - das ganze Blatt zu sich nimmt. Und zwar inklusive möglicher Rückstände oder Verunreinigungen. Sie raten, Hojicha-Pulver deshalb nicht unbedingt täglich zu genießen. Gleiches gilt übrigens für Matcha-Grünteepulver.
WITTENBERGE - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa-tmn/Christin Klose/Christin Klose
WITTENBERGE - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa-tmn/Christin Klose/Christin Klose






