"Irgendwie wieder nichts geschafft": Lassen wir uns bei der Arbeit ständig aus der Konzentration reißen, bleibt am Ende des Tages ein ungutes Gefühl. Wer seinen Fokus steigern will, kann davon profitieren, die eigene Arbeit "gehirngerecht" anzupassen. Das empfiehlt Neurowissenschaftlerin und Autorin Friederike Fabritius in einem {{a-PGEgaHJlZj0iaHR0cHM6Ly93d3cubWFuYWdlci1tYWdhemluLmRlL2hibS9zZWxic3RtYW5hZ2VtZW50L2VmZml6aWVudC1hcmJlaXRlbi1uZXVyb3dpc3NlbnNjaGFmdGxpY2hlLXRpcHBzLWdlZ2VuLWFibGVua3VuZy1hLTAzZDJkZmU4LTUyNmItNDIzMy1iYzkyLWJhYjBkMGJjNTAwZiI+}}Interview{{/a}} mit dem "Harvard Business Manager".
von
"Gehirngerecht" heißt der Expertin zufolge dabei: Mit dem Gehirn arbeiten, nicht gegen es. Im Interview empfiehlt die Neurowissenschaftlerin unter anderem diese Strategien:
ILLUSTRATION - Keine Meetings, Anrufe oder Mails: Geblockte Zeitslots ohne Störung helfen bei der Fokussierung. (zu dpa: «5 schnelle Tipps für mehr Fokus im Job») Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-tmn - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++





