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Ein weiterer Tipp, um der Vermehrung von Keimen im Innenraum der Maschine vorzubeugen - und Fettablagerungen in Leitungen zu verhindern: etwa einmal im Monat einen Spülgang mit mindestens 65 Grad wählen. Das ist vor allem wichtig, wenn man sonst wasser- und energiesparende Ökoprogramme mit Spültemperaturen von 45 Grad oder weniger nutzt.
Am besten nimmt man für diesen extrawarmen Spülgang dem Verband zufolge übrigens ein bleichmittelhaltiges Maschinengeschirrspülmittel oder einen Maschinenreiniger. Das hält auch die nicht einsehbaren Bereiche der Spülmaschine sauber.
Ebenfalls sinnvoll: das Sieb am inneren Boden der Spülmaschine regelmäßig per Hand reinigen. Außerdem: alle Bereiche, die während des Spülens nicht von einem Wasserstrahl erreicht werden.
Und was tun, wenn in die Düsen der rotierenden Sprüharme Essensreste geraten? Handelt es sich dabei etwa um Reiskörner, ist das der Stiftung Warentest zufolge besonders ungünstig: Sie können aufquellen und die Düsen verstopfen. Im Idealfall kann man dann die Sprüharme der Maschine abstöpseln und durchspülen. Ob das bei Ihrer Maschine geht, steht in deren Gebrauchsanleitung. Ist das nicht der Fall, können Sie versuchen, die Düsen mit einem Zahnstocher freizupulen, so die Warentester.
Die Gummidichtung der Spülmaschinentür sollte man laut Expertinnen und Experten übrigens mindestens einmal pro Woche reinigen - und immer dann, wenn beim Einräumen Essensreste daran hängen geblieben sind.
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/dpa-tmn/Christin Klose






