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Die 1946 gegründete Fluggesellschaft hatte in den vergangenen Jahren Mühe, mit Billigfliegern zu konkurrieren. Mehrere Kapitalerhöhungen und Umstrukturierungspläne konnten die Probleme – hohe Kosten und geringe Nachfrage – nicht lösen. Das Insolvenzverfahren ermöglichte es SAS, Schulden in Höhe von mehr als zwei Milliarden Dollar umzustrukturieren, die Flotte anzupassen und die Börsennotierung aufzuheben, sodass die neuen Eigentümer ein profitableres Unternehmen übernehmen konnten.
Nach der Sanierung und mit neuen Eigentümern schrieb SAS 2025 wieder einen Betriebsgewinn. Die Pläne von SAS sehen zudem einen deutlichen Ausbau des Drehkreuzes am Flughafen Kopenhagen vor, wodurch nach Angaben des Unternehmens in den kommenden Jahren 25.000 Arbeitsplätze entstehen sollen.
GARDERMOEN - NORWEGEN: FOTO: APA/APA/AFP/NTB/BEATE OMA DAHLE
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