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Bei den europäischen Herkunftsmärkten zeigte sich im August ein gemischtes Bild. Aus Italien wurden 2,0 Prozent mehr Logiernächte registriert, aus dem Vereinigten Königreich 1,1 Prozent und aus Frankreich 0,4 Prozent mehr. Deutlich schwächer war dagegen die Nachfrage aus den Niederlanden mit einem Minus von 6,8 Prozent. Auch aus Deutschland gingen die Übernachtungen um 0,8 Prozent zurück.
Klar rückläufig entwickelte sich zudem die Nachfrage aus wichtigen asiatischen Märkten. Die Logiernächte von Gästen aus Indien sanken um 7,6 Prozent, jene aus den Golf-Staaten um 15,6 Prozent und aus China um 10,7 Prozent.
Auch die Nachfrage aus Amerika entwickelte sich rückläufig. Insgesamt resultierte ein Minus von 2,5 Prozent, bei Gästen aus den USA lag der Rückgang gar bei 3,1 Prozent.
Damit hat sich die leichte Erholung im Juli nicht fortgesetzt. Damals hatten die Schweizer Hotels dank mehr inländischer Gäste erstmals nach vier rückläufigen Monaten in Folge wieder ein Plus verbucht. Die Zahl der Logiernächte war im Juli um 0,5 Prozent gestiegen. Von März bis Juni war sie jeweils unter dem entsprechenden Vorjahreswert gelegen.
In den ersten sieben Monaten des Jahres 2026 wurden insgesamt 25,3 Millionen Logiernächte gezählt. Das waren 0,5 Prozent weniger als in der entsprechenden Vorjahresperiode.
Die definitiven Ergebnisse mit den absoluten Logiernächtezahlen und detaillierten Angaben zur Herkunft der Gäste folgen am 5. Oktober.
MONTREUX - SCHWEIZ: FOTO: APA/APA/AFP/FABRICE COFFRINI
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