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Interrail-Kunden droht Betrug durch ein Datenleck

Aktualisiert
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Eurail - Kundinnen und Kunden wird ein Passwort - Wechsel empfholen
Beim Zugpass-Anbieter Eurail ist es zu einem IT-Sicherheitsvorfall gekommen, bei dem Unbefugte Zugriff auf Kundendaten hatten. Wer also etwa schon einmal einen Interrail-Pass gekauft hat, sollte wachsam sein, insbesondere bei unerwarteten oder verdächtigen Anrufen, SMS oder Mails angeblicher Eurail-Mitarbeiter, warnt das Unternehmen.

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Betrüger könnten auf diesem Weg versuchen, an weitere sensible Daten zu gelangen, etwa Bezahldaten oder Passwörter. Neben Interrail-Kunden können auch Käufer aller anderen Eurail-Pässe sowie Inhaber des von der EU-Kommission aufgelegten, kostenlosen Zugpasses DiscoverEU für junge Leute sein.

Um diese Daten geht es Eurail zufolge:

Die EU-Kommission spricht zudem von Ausweis- oder Pass-Fotokopien sowie Gesundheitsdaten, die betroffen sein könnten, falls sie zur Verfügung gestellt worden sind.

Eurail rät Kundinnen und Kunden vorsichtshalber, das Passwort für die Rail-Planner-App (für Eurail- und Interrail-Pässe) zu ändern und etwa auch das Bankkonto zu beobachten und ungewöhnliche Vorgänge sofort der Bank zu melden.

ILLUSTRATION - Achtung Datenleck: Wer Interrail-Kunde ist, ändert besser schnell sein Konto-Passwort und schaut im Kontoauszug nach verdächtigen Abbuchungen. (zu dpa: «Schlimmes Datenleck: Interrail-Kunden droht Betrug») Foto: Nico Tapia/dpa-tmn - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++

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