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Deutsche Reisende geben pro Kopf in Griechenland wenig aus

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Deutsche Reisende bringen Griechenlands Tourismuswirtschaft weiterhin die höchsten Einnahmen - aber nur in absoluten Zahlen. Denn beim Geldausgeben pro Kopf liegen US-Amerikaner, Briten, Franzosen und Italiener vorne. Das geht aus Zahlen der griechischen Zentralbank (Bank of Greece) für das erste Halbjahr 2026 hervor.

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Wie die griechische Finanzpresse berichtet, gaben Touristen aus den USA im Durchschnitt rund 1.213 Euro pro Kopf und Reise in Griechenland aus. Damit lagen sie deutlich vor den Briten mit rund 702 Euro. Es folgten Franzosen mit etwa 682 Euro, Italiener mit rund 646 Euro und Deutsche mit etwa 625 Euro.

Die gesamten Einnahmen aus dem Tourismus beliefen sich im ersten Halbjahr auf rund 8,8 Milliarden Euro. Das waren 14,8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie die Bank of Greece weiter mitteilte. Im ersten Halbjahr 2026 reisten demnach rund 2,04 Millionen Deutsche (ein Anstieg von 10,4 %), 1,68 Millionen Briten (+10,4 %) und 656.700 US-Amerikaner (-5,4 %) nach Griechenland.

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