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Die Umstrukturierung sei ein erstes Resultat einer im April gestarteten Evaluierung der Arbeits-, Prozess- und Organisationsstrukturen, teilte Alpla in einer Aussendung mit. Damals waren bereits Homeoffice und flexible Arbeitszeitmodelle zurückgefahren worden. Künftig sollen ausgewählte operative und administrative Aufgaben vermehrt in den regionalen Markteinheiten weltweit gebündelt werden. Am Stammsitz möchte man sich hingegen auf die strategische Steuerungs- und Koordinationsfunktion fokussieren. Die Verantwortlichen in Hard versprechen sich dadurch eine verbesserte Kundennähe und eine gesteigerte Produktivität. Auch sollen die Kosten in Hard zurückgefahren werden.
Abhängig von der konkreten Ausgestaltung der Maßnahmen werden bis zu 155 Positionen betroffen sein. Vorgesehen sind Nicht-Nachbesetzungen, Pensionierungen, Rollenverschiebungen und auch Vertragsauflösungen. Man werde den Strukturumbau verantwortungsvoll und sozialverträglich umsetzen und befinde sich bereits im Austausch mit dem Betriebsrat, wurde seitens Alpla betont.






