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Die Bundesregierung hat am Sonntag ihre "Sanierungsoffensive" für 2027 vorgestellt. Insgesamt stehen 500 Mio. Euro an Fördergeld zur Verfügung. Bei der thermischen Sanierung ist der Geldtopf mit 321 Mio. Euro statt 181 Mio. Euro besser gefüllt als noch im Sommer angenommen. Beim Heizkesseltausch, wo die Fördermittel für heuer bereits aufgebraucht sind, sollen neue Anträge bereits ab 2. November wieder möglich sein, wie es hieß. Hier stehen 179 Mio. Euro zur Verfügung.
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"Wir kurbeln die Bauwirtschaft an, sichern Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung und unterstützen Haushalte dabei, die eigenen vier Wände zu modernisieren und energieeffizient aufzustellen", warb Bundeskanzler Christian Stocker am Sonntag gemeinsam mit Umweltminister Norbert Totschnig und Wolfgang Hattmannsdorfer (alle ÖVP) für das Förderprogramm.
2026 gab es ein gemeinsames Budget in Höhe von 360 Mio. Euro für die thermische Sanierung und den Heizungstausch. Die Fördermittel waren jedoch bereits zur Jahreshälfte aufgebraucht.
