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"Das entlastet die Haushalte, reduziert den Ressourceneinsatz und leistet gleichzeitig einen sinnvollen Beitrag zum Schutz von Umwelt und Klima", sagte Umweltminister Norbert Totschnig (ÖVP). "Die regionale Wertschöpfung durch heimische Betriebe trägt außerdem zum Aufschwung für Österreich bei."
Eine hohe Nachfrage nach einer Reparatur verzeichnet das Ministerium bei Kaffeemaschinen (10.461), gefolgt von Waschmaschinen (9.181) und Geschirrspülern (8.654). Viele Konsumentinnen und Konsumenten wollen sich aber auch die Reparatur des Laptops (4.422) oder des Backofens (2.903) fördern lassen.
Die Reparaturen können österreichweit in mittlerweile 2.280 Partnerbetrieben durchgeführt werden. Die Förderung gibt es für Elektrogeräte, die im Haushalt am häufigsten benötigt werden und gleichzeitig viel Material binden. Darunter fallen etwa Waschmaschinen, Kühlgeräte, Kaffeemaschinen, Staubsauger oder Akkuschrauber. Aber auch Geräte für die Krankenpflege wie Rollstühle, Pflegebetten, Beatmungsgeräte oder Blutdruckmessgeräte sind von der Förderung umfasst.
Vorgänger der "Geräte-Retter-Prämie" war bis zum Mai 2025 der "Reparaturbonus", allerdings umfasste dieser auch die Reparatur von Fahrrädern, E-Bikes, Handys und Luxus-, Wellness- oder Unterhaltungsgeräten.






