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Daher ist ungewiss, ob das Geld letztlich der Insolvenzmasse von René Benko zugute kommen wird. Die Öffnung erfolgte vorerst provisorisch, ein Gericht in Liechtenstein muss erst entscheiden, wem dieses Geld - und schon früher eingefrorenes Vermögen der Ingbe-Stiftung - zusteht. Laut "Krone" werde "in den nächsten Wochen" mit einer Entscheidung gerechnet. Benkos Anwalt argumentiert, das Geld gehöre nicht Benko, da er nicht Begünstigter sei. Die Öffnung des Tresors hatte Andreas Grabenweger, Masseverwalter der Benko-Insolvenz, erwirkt. In seinem Zwischenbericht Ende voriger Woche informierte er über den Fund.
Unter Berufung auf "vertrauliche Unterlagen aus dem Inneren des Pleitekonzerns" Signa schreibt die "Krone", zwischen Herbst 2017 und Sommer 2023 seien rund 100 Millionen Euro von den Signa-Aktiengesellschaften Prime und Development in die Ingbe-Stiftung geflossen. Zum Teil seien Dividenden ausgeschüttet, zum Teil Aktien gekauft worden.





