Der deutsche Milliardär Henning Conle wurde zuletzt wegen mutmaßlich verdeckter Spenden an die AfD öffentlich genannt. News-Recherchen zeigen eine andere Facette Conles: Er und seine Firmen gehen seit Jahren in Kärnten auf Einkaufstour. Besonders angetan haben es ihm offenbar große Forstflächen. Heute zählt er zu den größten privaten Waldbesitzern des Landes.
Nieselregen über dem Flughafen Klagenfurt. Ein weißgrauer Privatjet mit ausländischer Kennung setzt auf der Landebahn auf. Der Jet rollt vorbei am Terminal, vorbei an einer Linienmaschine, in einen etwas abseits gelegenen Bereich des Flughafens.
Keine neugierigen Blicke, keine Öffentlichkeit. Kaum öffnet sich die Tür des Jets, verschwindet man wenige Augenblicke später Richtung General-Aviation-Bereich. Einer eigenen Schleuse etwas fernab der regulären Ankunft. Wenig später verlässt man schon das Flughafengelände. Wohin, das bleibt im Kärntner Nebel.
Auf den Spuren eines Phantoms
So oder so ähnlich könnte sie ablaufen: die Anreise eines verschwiegenen Passagiers. Die diskrete Ankunft eines Milliardärs, dessen Name nur wenigen bekannt ist. Während andere Vermögende ihren Reichtum öffentlich zeigen, mit Villen, Yachten oder Auftritten bei Galaveranstaltungen, bleibt dieser Mann im Hintergrund. Keine Interviews. Keine öffentlichen Auftritte.
Wer ist dieser Mann? Und warum landet er immer wieder in Kärnten? Eine Spurensuche.
Henning Conle. Kennen Sie diesen Namen? Vermutlich eher nicht. Und genau das dürfte ihm gefallen. Conle ist deutscher Milliardär. Trotz seiner 82 Jahre existieren bis heute keine Fotos von ihm. Seit Jahrzehnten meidet er die Öffentlichkeit mit beinahe obsessiver Konsequenz. Erst in der jüngeren Vergangenheit ist sein Name vereinzelt auch in Österreich aufgetaucht.
Diskrete Spenden an rechte Parteien
Das hat mehrere Gründe. Ein wesentlicher davon: seine Unterstützung für rechte Parteien. Am 1. Februar 2025, wenige Wochen vor der deutschen Bundestagswahl, meldete die Alternative für Deutschland (AfD) die größte Spende ihrer Parteigeschichte: Eine fertige Plakatkampagne im Wert von 2,3 Millionen Euro. Als Spender schien zunächst Gerhard Dingler auf. Ein ehemaliger FPÖ-Politiker aus Vorarlberg.
Später informierten österreichische Finanzbehörden die Bundestagsverwaltung über einen brisanten Verdacht: Dingler hatte kurz vor der Millionenspende eine „Schenkung“ in Höhe von 2,6 Millionen Euro erhalten. Auf Nachfrage seiner Vorarlberger Bank hatte er einen Schenkungsvertrag vorgelegt – persönlich unterschrieben von Henning Conle. Die AfD hatte nach der Spende vorsorglich 2,3 Millionen Euro „zur Verwahrung“ an den Bundestag überwiesen. Dieses Geld fordert die Partei seither zurück. Bisher erfolglos: Zuletzt entschied ein Gericht, die AfD hätte die Spende nicht annehmen dürfen, weil sie nicht eindeutig zuordenbar war. Die AfD legte Berufung ein.
Dieser Vorgang erinnert an das Jahr 2017. Damals flossen 132.000 Euro über die Pharmafirma eines Bekannten von Conle an den AfD-Kreisverband von Alice Weidel. Recherchen von WDR, NDR und SZ sollen jedoch ergeben haben, dass der eigentliche Spender Conle war. Die AfD musste schließlich wegen verbotener Annahme anonymer Spenden fast 396.000 Euro Strafe zahlen.
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Auch anderorts hat Henning Conle bereits rechte, europakritische Parteien unterstützt. So auch in der Schweiz, deren Staatsbürgerschaft er ebenfalls besitzt. Die Schweizerische Volkspartei (SVP) führte Conle 2017 auf der Liste der „großzügigen Sponsoren“ ihrer Feier zum 100-jährigen Jubiläum neben SVP-Parteigrößen und Strippenziehern wie Christoph Blocher oder Roger Köppel.
Oder in Großbritannien: Die britische Tortoise Media deckte vergangenes Jahr auf, dass die Immobilienfirma Strandbrook Limited, deren Co-Direktor Conle bis März 2025 war, zwischen 2020 und 2025 insgesamt eine Viertelmillion Pfund an den Carlton Club spendete. Dieser exklusive Londoner „Gentleman’s Club“ unterstützt regelmäßig die britische Conservative Party. Parteispenden durch Ausländer sind in Großbritannien eigentlich verboten. Vereine können solche Spenden aber weiterleiten, weil sie nicht verpflichtet sind, Geldeingänge genau zu überprüfen.
Milliardenschweres Immobilienreich
Das Vermögen von Henning Conle und seiner Familie dürfte vor allem in Betongold veranlagt sein. Wie genau, ist nicht immer einfach festzustellen: Der Besitz der Familie steckt teils in treuhänderisch geführten Liechtensteiner AGs und verschachtelten Firmenkonstrukten. Recherchen des Zürcher Mediums Tsüri und des Recherchekollektivs WAV zeigen, dass Conle der mit Abstand größte private Grundbesitzer Zürichs ist. Mehr als 1.250 Wohnungen und 18 Gewerbeimmobilien in insgesamt 164 Objekten werden ihm dort zugerechnet. Geschätzter Gesamtwert: 1,3 Milliarden Euro.
Noch werthaltiger stellte sich das Portfolio am Finanzplatz London dar: Laut dem britischen Guardian kontrollierte Conle über eine Liechtenstein-Firma 2014 Immobilien im Wert von mehr als zwei Milliarden Pfund.
Das Geschäft mit den Immobilien wurde Henning Conle in die Wiege gelegt: Vater Heinz und Onkel Kurt bauten nach dem Zweiten Weltkrieg unter anderem 18.000 Sozialwohnungen im Ruhrgebiet. Die deutsche Conle Property Group beschreibt Heinz Conle auf ihrer Website als einen der „aktivsten Architekten und Bauherren“, der mit dem Bau Tausender Wohnungen die Wohnungsnot der Nachkriegszeit gelindert habe.
Sohn Henning Conle hat dagegen nicht überall den besten Ruf. Medienberichte und Mieterinitiativen kritisierten in der Vergangenheit wiederholt den Zustand einzelner Immobilien. Dabei kam immer wieder der Vorwurf auf, zu wenig in die Substanz mancher Objekte zu investieren und stattdessen mehr die Rendite in den Vordergrund zu stellen.
Die Österreich-Zentrale
Hierzulande liegt der Fokus der Conle’schen Aktivitäten auf ganz anderen Werten als Sozialbauten.
Zurück nach Kärnten. Vom Klagenfurter Flughafen sind es nur fünfeinhalb Kilometer bis zur St.-Peter-Straße 5. Dort steht ein schlichtes graues Gebäude. Keine Luxusadresse, keine Trophy-Immobilie. Seit den 1990er-Jahren gehört die Liegenschaft der COHEP Immobilienverwaltungs- und -verwertungsgesellschaft mbH, deren Eigentümer Henning Conle und seine Frau Dorit sind.
Zwischen 1990 und 2008 war hier die Kärntner Redaktion der Krone beheimatet. Heute firmiert das Gebäude als „COHEP Business Center“. Schilder weisen auf ein Nagelstudio, eine Reinigungsfirma und eine Bildungseinrichtung hin. Auffälliger ist allerdings, wer dort nicht aufscheint. Denn das Gebäude dient seit Jahren als eine Art Firmenparkplatz für Conles Österreich-Aktivitäten. Ein großer Teil jener Gesellschaften, über die Immobilienkäufe und Beteiligungen laufen, ist an dieser Adresse registriert.
Von Klagenfurt aus könnte Henning Conles Weg dann weiter Richtung Süden führen. Die Strecke geht über die Büchsenmacherstadt Ferlach hinauf bis an die slowenische Grenze. Nach 27 Kilometern zweigt die Passstraße kurz vor dem Loibl-Tunnel nach rechts ab. Wenige Minuten später endet sie an einem großen, bewaldeten Grundstück. Dort verliert sich die Spur zunächst im Wald.


Recherchen im Grundbuch und ein anonymer Hinweis brachten News schließlich auf eine neue, bisher unbekannte Fährte: Hier, hoch oben im Loibltal, kaufte der Milliardär und scheinbar jagdaffine Investor im Dezember 2021 weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit mehr als 610 Hektar Grund, darunter 438 Hektar Wald. Der Kaufpreis laut Vertrag: 15,5 Millionen Euro.
Wenn Conle das Revier im Loibltal zu überschaubar wird, dann führt der Weg von Ferlach aus weiter Richtung Südosten. Über eine kurvige Landesstraße geht es gut 33 Kilometer weiter bis nach Eisenkappel, dem südlichsten Punkt Österreichs. Bereits vor knapp 16 Jahren kaufte Conle dort rund 1.386 Hektar Grund — für vergleichsweise moderate 12,7 Millionen Euro.
Eine Kundmachung der Bezirkshauptmannschaft Völkermarkt zeigt, dass Conle dort bis 2030 eine Eigenjagd angemeldet hat. Das Revier dürfte ertragreich sein: Wie News erfuhr, lässt Conle über einen seiner Revierjäger schon mal Wildbret an einen nahegelegenen Kindergarten verschenken.
Man könnte meinen, damit wäre die Reise durch Conles Waldreich beendet. Doch das Gegenteil ist der Fall.
Ein Wald, so groß wie Salzburg
26. April 2023, eine Anwaltskanzlei am Wiener Schottenring. Zwei Männer kommen hier zusammen, um einen denkwürdigen Vertrag zu unterschreiben: Dietrich Buschmann und Hannes Lagler. Buschmanns Holding verwaltet die Besitztümer der Bier-Dynastie Dreher – jener Familie, die zu Zeiten der Monarchie die Brauerei Schwechat gründete.
Laglers Name scheint in Conles Firmennetzwerk häufig auf: Der Kärntner vertritt den Deutschen, wenn dieser wieder einmal lieber im Hintergrund bleibt. Per Spezialvollmacht vertritt er an diesem Tag Conles Silva Alta Forstgut GmbH. Mit zwei Unterschriften wird Buschmanns Holdinggesellschaft um knapp 134 Millionen Euro vermögender und Conle über seine Gesellschaft zu einem der größten privaten Waldbesitzer Österreichs.
8.609 Hektar Grund gehören Henning Conle und seinen Firmen heute – mindestens. Rund 7.730 Hektar davon sind Waldflächen.
6.412 Hektar umfasst das Forstgut Weyer im Grenzgebiet zwischen Oberösterreich und der Steiermark. Rund 5.900 Hektar davon sind Wald. Zum Vergleich: Die Stadt Salzburg ist 6.565 Hektar groß. Zum Besitz gehören außerdem die Forstzentrale in Weyer mit neun Angestellten, mehrere Jagd-, Forst- und Miethäuser sowie Kleinwasserkraftwerke.
Teil des riesigen Areals sind auch elf Jagdreviere. Für das Jagdjahr 2022/23 waren dort insgesamt 282 Abschüsse vorgesehen, vom kapitalen Hirsch bis zum Gamskitz.
Fast in Benkos Händen
Ein Immobilienunternehmer mit Faible für Jagd und große Forstflächen? Das weckt Erinnerungen an René Benko. Und tatsächlich wollte auch Benko 2022 das Forstgut Weyer erwerben lassen. Das zeigt ein News vorliegendes Angebot eines Immobilienmaklers an einen verantwortlichen Signa-Manager.
News-Recherchen zeigen, dass Signa-intern offenbar schon im Detail geklärt wurde, welcher Gesellschaft im Signa-Reich der Forst zugeordnet werden sollte. Doch dann geriet die Signa-Gruppe Ende 2022 zunehmend unter Liquiditätsdruck. „In Abstimmung mit René habe ich soeben Herrn Buschmann mitgeteilt, dass wir aufgrund des aktuellen Marktumfelds den Ankauf des Forsts in Weyer nicht weiter verfolgen werden“, schreibt ein damaliger Signa-Geschäftsführer in einer vertraulichen E-Mail.


Angebot für Signa. René Benko wollte den riesigen Weyer-Forst zwischen Oberösterreich und der Steiermark im Jahr 2022 kaufen. Dann ging der Signa das Geld aus – und Conle kam zum Zug.
© FaksimileDamit war der Weg für Conle frei. Im Rathaus von Weyer sorgt der Verkauf des Forstes bis heute für Unmut. Bürgermeister Leopold Buchriegler (SPÖ) hätte es lieber gesehen, wenn der Forst an einheimische Betriebe oder Bauern gegangen wäre. Stattdessen habe man „große Stücke an irgendwelche vermögende Leute verkauft, die zusätzlich einen schwierigen politischen Hintergrund haben“, sagt er im News-Gespräch.
Bisher dürfte sich in den Wäldern rund um Weyer trotz des Eigentümerwechsels wenig verändert haben. Dominik Revertera, selbst großer Forstbesitzer und in der Landwirtschaftskammer Oberösterreich aktiv, sagt gegenüber News: „Es wird forstwirtschaftlich ähnlich weitergeführt wie bisher.“
Auffällig sei allerdings, dass sich Conle aus einschlägigen Branchenverbänden heraushalte. „Der möchte mit österreichischen Institutionen offensichtlich nichts zu tun haben“, sagt Revertera mit Blick auf Organisationen wie dem Verband der Land- und Forstbetriebe.
Wolfsberger Landsitz
Zu einem Großgrundbesitzer passt eine Immobilie ganz besonders: ein Schloss. Gleich zwei davon befinden sich mittlerweile in Conles Immobilienportfolio.
Rund 60 Kilometer nordöstlich von Klagenfurt, in Wolfsberg, liegt Schloss Thürn. Rund 2.000 Quadratmeter Wohnfläche und 3,5 Hektar Gartenanlage. Ende 2023 wechselte das Anwesen für 4,8 Millionen Euro von der Helmut-Horten-Stiftung zur BIVIL Errichtungs GmbH des Kärntner Riedergarten-Chefs Herbert Waldner. Im November 2025 übernahm schließlich Conle über seine liechtensteinische Barramundi AG die BIVIL samt Schloss.


Schloss Thürn. Conle kaufte das Schloss aus dem 13. Jahrhundert im vergangenen Winter über eine Liechtensteiner Treuhand-Gesellschaft.
© Johann JaritzNur rund zehn Autominuten entfernt besitzt Conles Cohep bzw. deren Vorgänger seit den frühen 1990er-Jahren das kleine Jagdschloss Hubertus. Es dürfte sich dabei um Spuren von Conles ersten Aktivitäten in Österreich handeln.
Heute gehören Henning Conle in Wolfsberg 44 Grundstücke mit insgesamt 272,5 Hektar Fläche – knapp ein Prozent des Gemeindegebiets. Bürgermeister Alexander Radl (SPÖ) sieht das kritisch: „Natürlich wäre es mir persönlich lieber, wenn größere Flächen auf unserem Gemeindegebiet bevorzugt von Menschen aus unserer Region genutzt und entwickelt würden.“ Auf Verkäufe am freien Markt habe die Gemeinde allerdings keinen Einfluss.
Neben Wohnen und Wald gibt es noch ein weiteres Interessengebiet des Conle-Clans: Waffen.
Waffen und Wasser
Ferlach gilt seit Jahrhunderten als österreichische Büchsenmacherstadt. Das österreichische Beschussamt für Waffen ist bis heute dort mit einer Zweigstelle ansässig. Auf dem Weg ins Loibltal oder nach Eisenkappel dürften die Conles dort wohl öfter Halt machen. 2019 kauften die Cohep und eine GmbH von Henning Conle Junior für 1,4 Millionen Euro die Waffenfabrik Wespe, heute firmiert sie als H. Conle Wespe GmbH.
Conle Junior ist außerdem an einem Waffengeschäft in Villach beteiligt – gemeinsam mit zwei weiteren Männern, darunter ein ehemaliger hoher Militärdiplomat des Bundesheeres.
Zu Conles Cohep gehört auch die KWK Weißenbach Errichtungs GmbH. Unter ihrem Dach wurden in den vergangenen Jahren mehrere Projekte gebündelt: das Kleinwasserkraftwerk Weißenbach in Wolfsberg nahe der Conle-Schlösser, weitere Kraftwerksvorhaben im Loibltal und in Metnitz, Beteiligungen im Weyer-Forst sowie ein Trinkwasser-Unternehmen und eine große Fischzucht an der Drau.
Besonders interessant dabei: die H2-Liesertal Forschungsanlagen GmbH. Das Unternehmen plant im Kärntner Gmünd eine Anlage zur Produktion von grünem Wasserstoff – inklusive Wasserkraftwerk. Das Investitionsvolumen soll laut Berichten der Kleinen Zeitung bei rund 100 Millionen Euro liegen. Conle tritt auch hier nicht öffentlich als Beteiligter auf. Das Genehmigungsverfahren läuft – vergangenen Montag entschied die zuständige Landesbehörde, dass das Projekt keiner Umweltverträglichkeitsprüfung unterzogen werden muss.
News-Recherchen zeigen erstmals, wie weitreichend die Aktivitäten Henning Conles und seiner Familie in Österreich mittlerweile sind. Von Immobilien und Forstwirtschaft über Jagd, Waffen und Energieprojekte bis hin zu Wasserstoff. Hinter den Beteiligungen steht ein dichtes und schwer zu durchdringendes Netz aus Firmen, Grundstücken und Gesellschaften, das sich über mehrere Bundesländer und Nachbarländer erstreckt. Mit großem Besitz wächst jedenfalls auch der Einfluss des Phantoms.
Dieser Beitrag ist ursprünglich in der News-Printausgabe Nr. 21/2026 erschienen.
Über die Autoren
Franz Miklautz
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Janika Sörensen

Sebastian Reinhart
Sebastian Reinhart ist Mitglied der Chefredaktion von News und für investigative Recherchen verantwortlich.
Zuvor war er unter anderem Referent für Untersuchungsausschüsse im österreichischen Nationalrat während der Aufarbeitung der Hypo-Affäre. Zudem war er mehrere Jahre für die Recherche-Plattform Addendum tätig und schrieb unter anderem für den Spiegel.

Jonas Heitzer
Jonas Heitzer hat Politikwissenschaft an den Universitäten Innsbruck und Wien studiert. Nach einem Praktikum bei der Tageszeitung Der Standard war er über das "360-Grad-Traineeship" der Wiener Zeitung bei News, Puls 24 und der Kleinen Zeitung tätig. Seit November 2025 ist er wieder zurück bei News.






