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In der Erklärung ist vermerkt, dass der Absatz über die Straße von Hormuz "von allen Mitgliedern der G20 mit Ausnahme Chinas gebilligt wurde". Überdies drangen die G20-Finanzminister in der Erklärung auf "die Beilegung andauernder Kriege und Konflikte". Dies sei "für das Aufrechterhalten eines nachhaltigen Wachstums unerlässlich", hieß es. Laut US-Finanzminister Scott Bessent ist die Zustimmung fast aller Teilnehmer zu der Abschlusserklärung des G20-Vorsitzes ein Zeichen dafür, dass die Anwesenheit des russischen Vertreters bei dem Treffen in Asheville "keine Auswirkungen hatte".
Die USA haben in diesem Jahr den Vorsitz der G20-Gruppe inne und hatten den russischen Finanzminister Anton Siluanow ohne Absprache mit den Partnern zu dem Treffen in Asheville eingeladen. Deutschlands Finanzminister Lars Klingbeil nannte dies "irritierend".
Er und die anderen Finanzminister und Notenbankchefs trafen erstmals seit Beginn des Angriffskriegs auf die Ukraine vor viereinhalb Jahren wieder persönlich auf den russischen Ressortchef. EU-Wirtschaftskommissar Valdis Dombrovskis sagte am Dienstag am Rande des G20-Finanzministertreffens, es sei "nicht der richtige Zeitpunkt", die Beziehungen zu Russland zu "normalisieren".
ASHEVILLE, NORTH CAROLINA - SEPTEMBER 1: A plenary session meeting on financial literacy takes place as world leaders in finance join with U.S. Treasury Secretary Scott Bessent for the 2026 G20 Financial meetings on September 1, 2026 in Asheville, North Carolina. Finance leaders from the Group of 20 major economies continue talks as the Trump administration seeks to escalate economic pressure on Iran. Melissa Sue Gerrits/Getty Images/AFP (Photo by Melissa Sue Gerrits / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / Getty Images via AFP)
