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In zahlreichen Medien wird der bekannte Star-Investor Michael Burry zitiert. Er warnt vor einer "Todesspirale" beim Bitcoin und sieht Parallelen zum Einbruch von 2022. Damals verlor die Kryptowährung mehr als die Hälfte ihres Wertes vor einer Stabilisierung.
"Für Bitcoin und Co bleibt es eine Handelswoche des Grauens", fasst es Analyst Timo Emden zusammen. Die Zinsangst schwebe wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Anleger, während Sorgen über Liquiditätsknappheit, institutionelle Kapitalabflüsse und eine ausgeprägte Risikoaversion den Markt belasten. Insbesondere über das Wochenende sollten sich Investoren auf weitere Unwägbarkeiten einstellen.
Von einer gewöhnlichen Korrekturbewegung könne an dieser Stelle nicht mehr die Rede sein, so Emden weiter. Die sukzessive Auflösung gehebelter Kaufpositionen wirke wie ein Brandbeschleuniger für den Ausverkauf. Es gebe durchaus das Risiko von Ansteckungseffekten auf die globalen Finanzmärkte.
This photo illustration shows a physical representation of a bitcoin in Hong Kong on April 16, 2024. In April miners of bitcoin will face a halving of the reward for operating the most popular cryptocurrency, in a pivotal event that is a test of survival, industry commentators say. (Photo by DALE DE LA REY / AFP)






