Der frühere Tennisprofi Dominic Thiem engagiert sich künftig in der Biogena One World Foundation. Die gemeinnützige Wiener Stiftung setzt ihren Fokus auf Klimaschutz, Fairness, soziale Gerechtigkeit sowie die Förderung von Kinderbildung.
Gegründet wurde die Stiftung von Biogena-CEO Albert Schmidbauer. Ein zentrales Merkmal der Initiative ist ihr Finanzierungsmodell: Aus dem Verkauf jedes Biogena-Produkts fließt künftig ein Euro direkt in die Stiftungsarbeit. Damit soll gesellschaftliches Engagement systematisch mit dem wirtschaftlichen Handeln des Unternehmens verknüpft werden.
Nach Darstellung von Biogena wird Gesundheit dabei nicht nur als individueller Wert verstanden, sondern auch als Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Umwelt. „Gesundheit bedeutet für uns immer auch Verantwortung“, sagt Albert Schmidbauer. Wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftliches Engagement gehörten zusammen und könnten sich gegenseitig verstärken.
Mitwirkung an der inhaltlichen Ausrichtung
Für Dominic Thiem war dieser Ansatz ausschlaggebend für sein Engagement. „Mir war wichtig, Teil einer Initiative zu sein, die Verantwortung nicht nur anspricht, sondern sie auch lebt“, wird Thiem zitiert. Veränderungen könnten nur dann Wirkung entfalten, „wenn viele Menschen mitmachen“.
Gemeinsam mit Albert und Christina Schmidbauer sowie Stefan und Petra Klinglmair gestaltet Thiem die inhaltliche Ausrichtung der Stiftung. Ziel ist es, gezielt Projekte zu fördern, die langfristig angelegt sind und sowohl ökologische als auch soziale Wirkung entfalten – für Menschen, Umwelt und kommende Generationen.






