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Das Werk entsteht in Zusammenarbeit mit dem Halbleiter-Hersteller Intel. Dieser steuert unter anderem seine Fertigungstechnologie "14A" bei. Musk will seine Unternehmen unabhängiger von Chip-Auftragsfertigern wie TSMC und Samsung machen. Die Pläne passen auch zu dem Ziel der Regierung in Washington, verstärkt Fabriken in den USA anzusiedeln.
In der Pflichtmitteilung legte SpaceX unter anderem offen, dass das Unternehmen nicht über ausreichende Lieferverträge mit Anbietern von Hochleistungsprozessoren verfüge, um den eigenen Bedarf zu decken. Gleichzeitig wies es darauf hin, es gebe keine Garantie, dass die "Terafab" innerhalb des geplanten Zeitrahmens oder überhaupt den Betrieb aufnehmen werde.
Musk zufolge sollen in dem Werk in der endgültigen Ausbaustufe jährlich Chips mit einem Strombedarf von einem Terawatt produziert werden. Das wäre das Doppelte der bisher in den gesamten USA gefertigten Halbleiter. Den Analysten des Vermögensverwalters Bernstein zufolge wären dafür Investitionen von bis zu 13 Bio. Dollar notwendig.
SpaceX steuert auf einen Börsengang im Juni zu. Bei dem mit einem angepeilten Emissionsvolumen von 75 Mrd. Dollar voraussichtlich größten Debüt der Geschichte könnte das Unternehmen eine Marktkapitalisierung von 1,75 Bio. Dollar erreichen.
(FILES) (COMBO) This combination of pictures created on October 10, 2023, shows (L).SpaceX, Twitter and electric car maker Tesla CEO Elon Musk during his visit at the Vivatech technology startups and innovation fair at the Porte de Versailles exhibition center in Paris, on June 16, 2023 and (R) the new Twitter logo rebranded as X, pictured on a screen in Paris on July 24, 2023.. Elon Musk has been summoned on April 20, 2026 by the French courts as part of an investigation into alleged abuses on the social media platform X. (Photo by Alain JOCARD / AFP)






