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Schul-Videowettbewerb zu Gewalt gegen Frauen gestartet

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In Videos sollen Jugendliche Gewalt gegen Frauen zum Thema machen
©HELMUT FOHRINGER, APA, THEMENBILD
In sozialen Medien sind Schülerinnen und Schüler vermehrt mit Gewalt gegen Frauen konfrontiert, die Marketing-HAK Fürstenfeld hat deshalb schon letzten Herbst eine Social-Media-Kampagne samt Videowettbewerb zum Thema gestartet. Davon inspiriert haben Bildungs- und Frauenressort am Freitag den bundesweiten Videowettbewerb "Gewaltschutz ist #Männersache" ausgerufen. 16 Siegerbeiträge werden im November zu den "16 Tagen gegen Gewalt an Frauen" im ORF und auf PULS4 ausgestrahlt.

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Im Mittelpunkt der Initiative stehen laut Aussendung Gewaltprävention, die Stärkung von Zivilcourage, Gleichberechtigung und die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung vor allem durch junge Männer. "Mit Kreativität und persönlichem Engagement" sollen die Schülerinnen und Schüler in ihren Beiträgen klare Haltung zeigen. Jugendliche der 7. bis 13. Schulstufe können ab 9. April als Klasse, in Kleingruppen oder klassenübergreifenden Teams Kurzvideos von maximal drei Minuten einreichen, Einsendeschluss ist der 15. Juni.

++ THEMENBILD ++ Bei der geplanten Social-Media-Altersgrenze zeichnet sich eine Einigung der Regierung ab. Dem Vernehmen nach könnte bereits an diesem Mittwoch im Ministerrat eine Einigung auf eine Altersgrenze für Soziale Netzwerke präsentiert werden. Im Bild: Eine Jugendliche tippt auf einem Smartphone, aufgenommen am Mittwoch, 18. März 2026 in Wien.

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